<p>Wie aus einer Studie des US-Gesundheitsministeriums aus dem Jahr 2020 hervorgeht, lebten im Jahr 2018 34,1 Millionen amerikanische Erwachsene mit diagnostiziertem oder nicht diagnostiziertem Diabetes.  Männer und nicht-hispanische weiße Personen stellten die Mehrheit dieser Diabetesfälle dar.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad"></span></span>

Nur zwei Jahre später stieg nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention die Zahl der Erwachsenen mit diagnostiziertem und nicht diagnostiziertem Diabetes auf 37,3 Millionen. Darüber hinaus sind 96 Millionen Menschen ab 18 Jahren prädiabetisch, was 38 % der erwachsenen amerikanischen Bevölkerung entspricht.

Diese Daten deuten darauf hin, dass Diabetes in den Vereinigten Staaten epidemische Ausmaße angenommen hat. Eine im British Journal of Clinical Pharmacology veröffentlichte Studie stellte fest, dass Erwachsene, die Statine zur Regulierung des Cholesterinspiegels einnehmen, im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes aufweisen. Es wurden jedoch keine konkreten Beweise dafür gefunden, dass ein hoher Cholesterinspiegel mit dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung steht.