<p>Die renommierte amerikanische Keksmarke Oreo ist mit einem Umsatz von fast 700 Millionen US-Dollar für Nabisco im Jahr 2017 ein Verkaufsschlager. Allerdings geben die Gesundheitsrisiken des berühmten Leckerbissens, vor allem aufgrund des GVO-Gehalts und einer hohen Konzentration des umstrittenen Glyphosats von Monsanto, Anlass zur Sorge bei gesundheitsbewussten Verbrauchern. In diesem Zusammenhang hat Hydrox, der Hauptkonkurrent von Oreo, mit der Umstellung auf nicht gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht, was möglicherweise eine positive Veränderung der Industriestandards signalisiert.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad"></span></span>
Der bahnbrechende Schritt von Hydrox: Umstellung auf GVO-freie Produktion
Als Oreos langjähriger Konkurrent Hydrox 2017 seinen Plan bekannt gab, GVO-Inhaltsstoffe aus seiner Produktformulierung auszuschließen. Diese Änderung wurde durch neue Beschriftungen zusätzlich hervorgehoben. Am 14. März des laufenden Jahres erhielt Hydrox als erste nationale Sandwich-Keksmarke die Non-GMO-Zertifizierung.
„Ich bin begeistert und fühle mich geehrt, Oreo® zu übertrumpfen, da die Verbraucher eine „Clean Labeling“-Kennzeichnung für ihre Lebensmittel fordern. Ich glaube nicht, dass Oreo® ihre Kosten für die Verwendung hochwertiger Zutaten wie wir erhöhen würde“, erklärte Ellia Kassoff von der Firma Leaf Brands zuversichtlich.