<p>Die Veröffentlichung der „Clean Fifteen“- und „Dirty Dozen“-Listen der Environmental Working Group bietet jedes Jahr wertvolle Orientierungshilfen für gesundheitsbewusste Käufer, die möglichst saubere Produkte suchen.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad"></span></span>
Die neueste Veröffentlichung setzte den üblichen Trend fort, mit Ausnahme einiger häufiger Nutzpflanzen, die „weniger als ein Prozent nachweisbare Pestizide“ aufwiesen, selbst in nicht-biologischer Form.
Dennoch bleibt das Pestizidproblem in den Vereinigten Staaten ungelöst, insbesondere angesichts der bevorstehenden Übernahme von Monsanto durch Bayer. Trotz des steigenden Gehalts an Glyphosat und anderen schädlichen Chemikalien in unserer Umwelt ist der Hoffnungsschimmer das Wiederaufleben von Bio-Lebensmitteln und eine Vielzahl von Strategien, um die Belastung durch schädliche Pestizide zu begrenzen.