<p>Multivitamine werden häufig von Millionen von Menschen weltweit eingenommen, wobei eine Studie aus dem Jahr 2020 berichtet, dass etwa 66 % der Amerikaner Nahrungsergänzungsmittel verwenden und Multivitamine die größte Kategorie unter diesen Produkten ausmachen [1]. Allerdings sind nicht alle Multivitamine gleich, und die Qualität der Inhaltsstoffe und der Herstellungsprozess können ihre Wirksamkeit und Sicherheit erheblich beeinflussen. Leider werden die meisten Multivitamine aus billigen, synthetischen Inhaltsstoffen hergestellt, die unser Körper nicht aufnehmen kann oder nicht genug der wichtigsten Nährstoffe für unsere Gesundheit hat. Dies bedeutet, dass die Einnahme eines generischen Multivitaminpräparats nicht nur wirkungslos und eine Geldverschwendung ist, sondern sogar Schaden anrichten kann. In diesem Artikel werden wir sechs potenziell schädliche Inhaltsstoffe diskutieren, die häufig in minderwertigen Multivitaminen vorkommen, die Wissenschaft hinter ihren Auswirkungen auf den menschlichen Körper und alternative Empfehlungen für sicherere, organische Multivitamine von namhaften Unternehmen geben.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad"></span></span>
6 häufige giftige Inhaltsstoffe in Multivitaminen
Titandioxid
Titandioxid ist ein häufiger Zusatzstoff in vielen Produkten, darunter Farben, Kosmetika, Papier, Sonnenschutzmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Es wird hauptsächlich als Füllstoff zum Aufhellen von Produkten verwendet und hat keinen tatsächlichen Nährwert [2]. Obwohl die FDA die Verwendung von Titandioxid in sehr geringen Mengen (weniger als 1 Prozent der Formulierung) genehmigt hat [3], Gesundheitsfürsprecher haben Bedenken hinsichtlich seiner möglichen Nebenwirkungen geäußert. Dazu gehören Allergien, Magenkrebs, Autoimmunerkrankungen und Organtoxizität [4]. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat Titandioxid auch als möglicherweise krebserregend für den Menschen eingestuft, wenn es als Staub eingeatmet wird [5].