<p data-reader-unique-id="24">Die Einnahme von Vitamin D ist in der westlichen Kultur schnell zu einem „Wenn etwas gut ist, ist mehr ist besser“-Spiel geworden, bei dem es darum geht, das Risiko einzugehen und Nahrungsergänzungsmittel in Megadosen einzunehmen.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad">@media(min-width:0px){#div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0-asloaded{max-width:468px!important;max-height:60px!important;}}</span></span>
Aber es gibt Probleme. Große Probleme, über die niemand spricht. Bis jetzt.
Problem Nr. 1 – Der Mangel reicht von:
Was klassifiziert überhaupt einen Vitamin-D-Mangel? Die Antwort variiert, kurz gesagt: Es hängt davon ab, mit wem Sie sprechen. Einige der größten Autoritäten sind völlig anderer Meinung: