Erstmals haben Forscher Echtzeitdaten von rund 40 Millionen Mobiltelefonen genutzt, um Bedingungen in der Ionosphäre zu kartieren — einem Bereich der oberen Atmosphäre, in dem einige Luftmoleküle ionisiert sind. Solche crowdsourceten Signale könnten die Satellitennavigation verbessern, insbesondere in Regionen der Welt, in denen Daten ansonsten rar sind, wie Afrika, Südamerika und Südasien.

Die Machbarkeitsstudie des Google-Teams wurde am 13. November in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht

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