<p>Die Alzheimer-Krankheit ist ein wachsendes globales Gesundheitsproblem, wobei die Zahl der Betroffenen in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich erheblich zunehmen wird.  Es wird geschätzt, dass bis 2050 rund 14 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten an Alzheimer leiden werden, gegenüber 6,2 Millionen im Jahr 2021. Dieser Anstieg der Alzheimer-Fälle unterstreicht die dringende Notwendigkeit wirksamer Präventionsstrategien und Behandlungen, um die Auswirkungen auf Einzelpersonen und Familien zu mildern , und Gesundheitssysteme.</p><span id="ezoic-pub-ad-placeholder-620" data-inserter-version="2"></span><span class="ezoic-ad ezoic-at-0 box-3 box-3620 adtester-container adtester-container-620" data-ez-name="healthy_holistic_living_com-box-3"><span id="div-gpt-ad-healthy_holistic_living_com-box-3-0" ezaw="468" ezah="60" style="position:relative;z-index:0;display:inline-block;padding:0;min-height:60px;min-width:468px;" class="ezoic-ad"></span></span>

Eine kürzlich im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlichte Veröffentlichung zeigt einen starken Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit und Substanzen, die von Darmbakterien produziert werden. Die Forscher argumentieren, dass ihre Ergebnisse einen „unbestreitbaren“ Beweis dafür liefern, dass Darmmikroben eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Alzheimer spielen.

Die Darm-Hirn-Achse war in letzter Zeit Gegenstand beträchtlicher wissenschaftlicher Untersuchungen und Diskussionen, da immer mehr Beweise darauf hindeuten, dass die mikroskopisch kleinen Bewohner unseres Magen-Darm-Trakts unser zentrales Nervensystem direkt beeinflussen. Dieser bidirektionale Kommunikationskanal ermöglicht es dem Gehirn, chemische Signale zur Appetit- und Verdauungsregulierung an den Darm zu übertragen, während die Darmbakterien vermutlich verschiedene Metaboliten freisetzen, die die Gehirnfunktion beeinträchtigen.